Bei den meisten Workouts wird die Belastung für deinen Körper automatisch und präzise anhand deiner Herzfrequenz und Dauer berechnet. Das gilt jedoch nicht für Krafttraining und einige andere anaerobe Workouts, da die Herzfrequenz dort nicht die tatsächliche Muskelarbeit widerspiegelt. Für diese Workouts empfehlen wir, den RPE-Wert manuell anzupassen. Das Protokollieren deines Belastungsgefühls hilft der App, deinen Aktivitätspfad zu personalisieren. Dieser Wert wird als Grad der empfundenen Anstrengung (RPE) bezeichnet. So kann die App genauere Empfehlungen geben. Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine RPE-Bewertung zu einem abgeschlossenen Workout hinzufügst. Du benötigst mindestens eine bereits protokollierte Aktivität.

Wenn du dir unsicher bist, wie du deine Anstrengung bewerten sollst, tippe auf dem Bildschirm „Empfundene Anstrengung“ auf Anleitung zur Selbsteinschätzung. Dort findest du detaillierte Erklärungen zu den einzelnen Stufen.
Dieser Artikel bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du den Grad der empfundenen Anstrengung (RPE) für jedes vergangene Workout protokollierst. Durch dieses subjektive Feedback versteht die App besser, wie dein Körper auf Training reagiert. Das führt in der Folge zu maßgeschneiderten und effektiveren Workout-Vorschlägen.